Pressestimmen

Pressemitteilung vom 13.11.2010

Die europäische Antwort auf Dan Brown
Stan Wolfs Romane bringen dem Leser spannungsreiche Abenteuer an historisch bedeutsamen Schauplätzen in einer sehr realen, leicht lesbaren Form nahe, welche einem direkt ins Geschehen eintauchen lässt. Zudem wird man den Eindruck nicht los, dass sehr viel von der Handlung den Tatsachen entsprechen könnte, was der Autor Stan Wolf ja schon zu Beginn in den Raum stellt. Der aufmerksame Leser wird viele der Romanfiguren identifizieren können und auch zwischen den Zeilen eine Menge Geheimnisvolles und Interessantes entdecken. Es ist zu hoffen, dass wir von Stan Wolf auch noch einen dritten Band von "Steine der Macht" bekommen werden.

Berchtesgadener Anzeiger vom 20.Juni 2009

Mysteriöses Zeitloch in der literarischen Schlosserei
Schnapsbrennen, Sportflugzeugfliegen und das Zeitphänomen am Untersberg, Reisen in die ganze Welt, Goldschmieden und Verarbeiten von Edelsteinen, Relikte versunkener Kulturen ausgraben. »Um alle meine Hobbys richtig ausleben zu können, müsste ich 240 Jahre alt werden«, schmunzelt Wolfgang Stadler. Angefangen hat es im Alter von 14 bis 15 Jahren mit dem Ausgraben von »Münzen« und »Tongefäßen« im damaligen Jugoslawien. »Meine Schätze von damals habe ich bis heute aufbehalten, säuberlich gesammelt in Schalen«, demonstriert Stadler anhand einer seiner vielen Vitrinen. So hat seine Leidenschaft für versunkene Kulturen bereits früh Wurzeln geschlagen und ist bis heute tief verankert geblieben. Vor zwei Monaten veröffentlichte Stadler, unter dem Pseudonym Stan Wolf, seinen ersten Roman mit dem Titel »Steine der Macht - Das Mysterium vom Untersberg«.

Schlosserei Stadler in Hallein: Schon wieder. Permanent klingelt das Telefon. Draußen hängen dunkle, schwere Regenwolken am Himmel. In den Büroräumen schreiben die fleißigen Angestellten in Windeseile Angebote und Rechnungen. Arbeiter hantieren auf dem Werkstattgelände mit Stahlrohren und Eisenstangen. Mittendrin sitzt Wolfgang Stadler. In dem 59-jährigen Halleiner verbinden sich zwei Kontraste, die nicht widersprüchlicher sein könnten: Beruf: gestandener Stahlbautechniker und Unternehmenschef mit 17 Angestellten. Hobby: einfühlsamer Literat.

Leidenschaftliches Interesse für das Zeitphänomen rund um den Untersberg, unzählige Reisen quer durch die Welt und das Auffinden von mysteriösen schwarzen Steinen waren für den Halleiner ausschlaggebend, persönliche Erlebnisse gepaart mit fiktiven Begebenheiten in einem eigenen Roman miteinander verschmelzen zu lassen. Egal ob aus der Karibik, aus Indien, Marokko, Ägypten, aus Gibraltar, Sri Lanka, der Dominikanischen Republik oder aus Australien - von seinen Reisen bringt Wolfgang Stadler stets Besonderheiten und kulturelle Schätze des jeweiligen Landes oder der jeweiligen Insel mit. Auf seinen Touren verhält sich der Halleiner jedoch nicht wie der typisch deutsche oder in diesem Fall österreichische Tourist. Anstelle von Touristenattraktionen sucht der 59-Jährige lieber Kontakt zu den Einheimischen: So zählt im ägyptischen Safaga ein Fischer sowie in Luxor ein Künstler zu seinen festen Besuchermagneten. Auch das Erkunden von Felswüsten zwischen Nil und Rotem Meer, zwischen Safaga und Quseir oder der »Weißen Wüste« rund 700 Kilometer vom ägyptischen Luxor entfernt, gehört stets zu seinem Reiseprogramm.

Die unzähligen Reisen von Wolfgang Stadler finden ihre Erinnerungen nicht nur in Fotoalben und Reisemitbringseln, sondern nun auch im Buch »Steine der Macht«. Egal ob Äygpten, Griechenland, Marokko oder Fuerteventura, persönliche Reiseziele und dortige Erlebnisse, wie beispielsweise der traditionelle Gazelleneintopf des ägyptischen Fischers, werden in den Roman eingebunden und mit der Geschichte rund um die beiden Hauptdarsteller Wolf und Linda sowie mit dem Zeitphänomen vom Untersberg verwoben. Um den Gebirgsstock Untersberg, welcher das Berchtesgadener und Salzburger Land miteinander verbindet, ranken sich seit jeher Sagen, Legenden und Märchen. Kobolde und Zwerge sollen in den gigantischen Höhlensystemen, die den Untersberg charakterisieren, leben.

Zeitphänomen am Untersberg: Realität oder Fantasie?
Auch als Kraftort mit magischen Kräften wird der Berg immer wieder gehandelt. Vor allem das sogenannte »Zeitphänomen« lässt Interessierte den Berg erkunden. Demnach sollen in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges an einigen Tagen im Jahr Zeitlöcher und Zeitsprünge in ausgewählten Höhlen auftreten. So berichten betroffene Menschen immer wieder, sie seien nur für kurze Zeit in einer Höhle gewesen. In Wirklichtkeit aber kamen sie erst nach Jahren zurück und wurden gar von den Mitmenschen nicht mehr erkannt.

Für den Unternehmer aus Hallein bildet das Zeitphänomen am Untersberg bereits seit über zwanzig Jahren einen Bestandteil seines Lebens. Der ersten Erzählung im Jahr 1984 folgte gut zehn Jahre später der Selbstversuch mittels Armbanduhren und Tochter Sabine. Und tatsächlich konnten zwei Minuten Zeitunterschied festgestellt werden. Seit diesem Moment lässt Wolfgang Stadler dieses außergewöhnliche Erlebnis keine Ruhe mehr. Kontinuierlich recherchiert er in Zeitungen und im Internet und stellt über kurz oder lang eine Verbindung zu den Nationalsozialisten, dem ehemaligen Berghof am Obersalzberg, dem Kehlstein und die Ettenberger Kirche her. Inwieweit Stadler das Zeitphänomen, die Mythologie, den Zweiten Weltkrieg und die Berchtesgadener Orte zu einer fortlaufenden Geschichte zusammenwachsen lässt, berichtet der Roman auf eine spannende und fesselnde Art und Weise.

Fortsetzung in Arbeit
»Die Fortsetzung von ›Steine der Macht‹ ist gerade in Arbeit« berichtet der Halleiner. Der literarische Schaffensweg weicht bei ihm wohl etwas von der klassischen Vorstellung einer Schriftstellerschreibphase ab: Zwischen Angebot- und Rechnungschreiben kommt plötzlich der Geistesblitz für die weitere Handlung des Romans. Dann heißt es, Bürotüre zu, Arbeitsunterlagen auf die Seite, den Gedanken freien Lauf lassen und den Roman Seite um Seite auf Papier bringen beziehungsweise in den Computer tippen. »Bei dem ersten Band hatte ich manchmal 15 bis 20 Tage überhaupt keine Schreibphase«, erinnert sich der Vater zweier Töchter, und mittlerweile bereits auch Opa der kleinen Amelie, zurück. Und doch entstand in nur knapp zwei Jahren ein über 250 Seiten langer Roman.

Wann die Fortsetzung von »Steine der Macht - Das Mysterium vom Untersberg« kommt, kann Wolfgang Stadler noch nicht sagen. Doch wenn alles klappt, dürfte es nicht allzu lange dauern. »Für mich ist es wie ein roter Faden, der sich durch die historische Geschichte zieht«, so der Untersbergliebhaber. Und dieser rote Faden inmitten von Stahlrohren, Eisenstangen, Rechnungen und Angeboten drängt darauf, bald sein Ende zu finden.

Carolin Irlinger - Berchtesgadener Anzeiger

NEWS-EINTRAG vom 22.11.09

Ein Zeitphänomen – Spurlos verschwundene Menschen
Sind geheimnisvolle schwarze Steine die Ursache? Nachdem der Hobbypilot Wolf einen solchen Stein in der unterirdischen Kammer der Cheopspyramide gefunden hat, wird er immer wieder auf seinen Fahrten durch Ägypten mit seiner Begleiterin Linda mit diesen Steinen konfrontiert. Auch am Untersberg bei Salzburg verschwinden Leute. Wolf und Linda machen auf der Suche nach dem rätselhaften Phänomen eine unglaubliche Entdeckung.

NEUERSCHEINUNG: Steine der Macht – Das Mysterium vom Untersberg - Autor: Stan Wolf - Novum Verlag

Ein auf Tatsachen beruhender spannender, fesselnder Roman
Der überwiegende Teil wurde vom Autor selbst erlebt. Das Buch handelt von einem Zeitsprung Phänomen, welches der Überlieferung nach, am Untersberg bei Salzburg seit Jahrhunderten auftritt. Dort verschwinden immer wieder Menschen, tauchen oft nach Tagen oder gar Wochen wieder auf und behaupten stets, nur kurze Zeit am Berg verbracht zu haben. Wolf, ein fünfzigjähriger Hobbypilot, der am Fuße dieses Berges wohnt, weiß um diese Geschichten, nimmt sie aber nicht ernst, bis er auf seinen vielen Reisen mit seiner Begleiterin, der zierlichen Lehrerin Linda in Ägypten auf ähnliche Phänomene stößt. Sie treffen in entlegenen Gebieten der Sahara auf die verschiedensten Personen, von welchen sie immer wieder Erzählungen über seltsame schwarze, runde Steine hören. Alles deutet darauf hin, dass diese Steine bei den Zeitphänomenen eine Rolle spielen. Wolf entschließt sich, der Zeitverschiebung auf den Grund zu gehen und beginnt zu recherchieren. Als er durch Zufall auch den vor seiner Haustüre gelegenen Obersalzberg, das einstige Refugium der NS Größen, in seine Nachforschungen mit einbezieht, wird es für ihn lebensgefährlich. Er hat allen Grund zur Annahme, dass die damaligen Machthaber des Dritten Reiches über die Zeitverschiebungen und auch über die schwarzen Steine Bescheid wussten. Danach überstürzen sich die Ereignisse.

Sie bekommen bei ihrer Suche das Zeitphänomen hautnah zu spüren und geraten dabei mit Leuten aus der Vergangenheit in Kontakt, welche ihnen ein Gold Depot in den Bergen zeigen. Auf Grund der von diesen erhaltenen Informationen, fliegen sie mit einer kleinen, viersitzigen Cessna über Afrika auf die Kanareninsel Fuerteventura, um geheimnisvolle Bleizylinder aus den Lavahöhlen, tief unter der Villa Winter zu bergen. Sie erleben in der Folge Abenteuer, die sprichwörtlich unter die Haut gehen. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Aktion erwartet die beiden ein turbulenter Rückflug im Sandsturm über dem Atlantik und ein gefährlicher Flug durch ein enges kurvenreiches Alpental, weit unter der Mindestflughöhe. Aber auch am Untersberg sind mittlerweile Aktionen im Gange, welche darauf hindeuten, dass bereits auch andere ihr Interesse an den Phänomenen zeigen. Den Leuten aus der Vergangenheit gelingt es aber, ihr Geheimnis zu bewahren.

P.S. Am Untersberg bei Salzburg verschwanden am 15. August 1987 drei Deutsche spurlos, welche das dort auftretende Zeitphänomen erforschen wollten. Sie lösten damit die größte Suchaktion, welche es jemals am Untersberg gab, aus. 152 Mann und 3 Helikopter waren damals über eine Woche lang im Such Einsatz ohne auch nur irgend etwas von den Dreien zu entdecken. Nach über 2 Monaten meldeten sich diese Leute von einem Frachtschiff im Roten Meer... Der Autor begegnete diesen Deutschen einige Jahre zuvor auf einer Schutzhütte am Berg und begann daraufhin 15 Jahre lang akribisch zu recherchieren, was er dabei entdeckte und herausfand, konnte er nur noch als Roman veröffentlichen...